13 August 2017

amsterdam


Amsterdam ist und bleibt eine schöne Stadt.

06 August 2017

green


Grün, ja grün war schon immer meine Lieblingsfarbe. Aber nein es sind nicht nur die grünen Farben der Natur, die mich so begeistern. Der Geruch, die Geräusche, das Weite und die Freiheit macht es zu einem Wohlfühlort. 

Habt einen schönen Sonntag !

02 August 2017

acryl art



Ich finde das Muster irgendwie super spannend und hätte nie gedacht, dass ich es selber so gut hinbekomme. Aber es ist wirklich einfach. Als Bild an sich habe ich eine Holzplatte benutzt. Bei der Farbe handelt es sich hier um verdünnte Acryl-Farbe. Man kann dann verschiedene Farben in einem Becher zusammen tun und ohne zu mischen einfach auf das Bild geben. Durch drehen und schwenken entstehen tolle Muster. Schaut euch einfach das Video an, dort seht ihr in Zeitraffer, wie das ganze bei mir aussah. Falls ihr so etwas auch mal machen wollt, dann freue ich mich auf Bilder von euren Kunstwerken. 

01 August 2017

photography // apprentinceship


Erster August Zweitausendsiebzehn... heute vor einem Jahr habe ich meine Ausbildung zur Fotografin angefangen. Verrückt wie schnell die Zeit vergeht, ich bin jetzt einfach schon im zweiten Ausbildungsjahr. Ehe ich mich versehe steht schon die Zwischenprüfung vor der Tür. Hier seht ihr ein paar fotografische Eindrücke, was ich so gemacht habe. Die letzte Aufnahme kommt meinem Beruf eigentlich am nähesten. Ich arbeite in einem interior Werbestudio. Das bedeutet, wir erschaffen Räume und shooten dann in unseren großen Hallen. Ich bin also nicht im standardmäßigen Porträit-Bereich und das ist auch gut so. Denn ich mag es viel mehr, echte Emotionen, von Mitmenschen in meiner Freizeit zu fotografieren. In meinem Bereich wollen wir kein Lächeln erzwingen, wir möchten Architektur und Produkte ausdrucksstark präsentieren. 


27 Juli 2017

pottery


...ein paar 'hier und da - Bilder'. Die Bilder von den Räumlichkeiten sind aus einer wunderschönen Töpferei an der Nordsee. Ich schlenderte ein wenig durch Friedrichstadt und sah eine Töpferei. Töpfern wollte ich schon immer einmal. Ich ging also rein. Zwei Kinder schauten neugierig und rannten an mir vorbei. Dann begrüßte mich eine nette Frau. Sie zeigte mir die Tonwaren und die Werkstadt. Sie erzählte mir einige Sachen und es war super interessant. Auch die Kunstwerke von ihren Mann, zeigte sie mir. Hierbei handelte es sich um Recyling-Kunst. Zwei Baby-Katzen spazierten um mich herum, als sie mich weiter herumführte. Ich sah tolle Skulpturen im Garten. Ich war begeistert und dachte mir 'Toll, dass Menschen, ihr Hobby zum Beruf machen und wirklich so leben, wie sie sich wohlfühlen.' Man merkte einfach eine Grundgelassenheit, der Minimalismus und ich vermute mal die Second-Hand-Möbel tragten dazu bei. Es waren auch keine Massenproduktionen der Tonwaren. Also ein Schritt entgegengesetzt der Konsumgesellschaft. Als ich die Töpferei verlassen hatte, strahlte mein Gesicht und ich war froh, nicht einfach an der Töpferei vorbei gegangen zu sein. 
P.S. Kann mir jemand töpfern beibringen ? Ja vielleicht hätte die Frau das gekonnt, aber mein Aufenthalt an der Nordsee war sehr kurz. Ich möchte nicht einfach bei irgendein Töpfer-Kurs mitmachen. Ich bin ein Freund davon, es mir entweder selbst beizubringen, oder von Bekannte und Freunde zu lernen. 


18 Juli 2017

denmark / kollund


In Dänemark gibt es wundervolle Wildcamping-Plätze, ausgeschriebene Orte, wo zelten in der Natur erlaubt ist. Ein tolles Konzept, es gibt bestimmte Regeln, wie zum Beispiel Aufenthaltsdauer und Sauberkeit, aber ich finde so etwas sollte es in Deutschland auch mehr geben. In Dänemark findet man quasi alle 5 Kilometer einen Zeltplatz. Da es soviel Auswahl gab, habe ich mich schon vorher erkundigt und einen tollen Platz herausgesucht. Als ich dann in dem Ort ankam, war das Glück auf meiner Seite, dort gab es einen kleinen Flohmarkt. Danach musste ich noch etwas suchen, aber dann habe ich den Zeltplatz gefunden. Nachdem ich mein Zelt aufgebaut habe und mir die Gegend angeschaut habe, so kamen auch schon weitere Wanderer. Die Zeltplätze sind gut besucht und werden also auch wirklich genutzt, das finde ich super. Manche haben sogar Toiletten oder Holzüberdachungen. Schaut mal bei UD I NATUREN vorbei, da wird alles erklärt und man findet dort die Standorte. Bei meinem Zeltplatz gab es keinen SchnickSchnack oder Luxus, eine Bank, Grünfläche und ein Lagerfeuerpatz war gegeben. Und das reichte auch. Denn was mir am meisten Freude bereitet hat waren die verschiedenen Menschen, die man nur an einem Tag, im Wald kennenlernte. Später kam dann auch noch eine deutsche Familie, die dann nicht weiter zog, sondern sich entschied auch dort zu übernachten. Ich habe mich gefreut... eine sehr nette Familie. Wir haben tolle Gespräche geführt, uns gegenseitig unsere Weltansichten erklärt, Karten gespielt und als es windstiller wurde haben wir noch ein Lagerfeuer gemacht. Es war wirklich klasse. - Man braucht kein 5-Sterne Hotel um etwas bedeutungsvolles zu erleben. Also ... Wildcampen in Dänemark ist empfehlenswert. 


'Alleine reisen, ist ein Aufatmen meiner Seele.'